Über uns

Die Entstehung meiner  Pusteblume:

Meine Liebe zur Natur hatte ich wohl von klein auf…, denn Tiere und Blumen waren stets in meiner Nähe. So glich mein (Kinder-) Zimmer oft einem Gewächshaus und die Ferien verbrachte ich am liebsten auf dem Bauernhof meiner Tante.

Schon bald teilte ich meine Freizeit mit 5 Ponys, 40 Schafen, etlichen Enten, Gänsen, Hasen, Katzen und sogar mal mit einer Bergziege.

Nach meiner Schulzeit war schnell klar, dass ich eine Ausbildung zur Floristin mache. Nach erfolgreichem Abschluss und einem Gesellenjahr im Ausbildungsbetrieb (Blumen Hanisch/Frankfurt) hatte mich aber die Liebe zur Landwirtschaft noch lange nicht losgelassen und so entschied ich mich zu einer weiteren Lehre als Landwirtin.

Auch diese konnte ich erfolgreich abschließen und von diesem Moment an gab es den Wunsch zur Selbstständigkeit.

Um beide Berufe unter „einen Hut“ zu bekommen, entstand die Idee eines Hofladens.

Da ich mit meinem Mann und meiner Tochter ja auf einem Bauernhof wohne, war die Umsetzung dieser Idee nicht so schwierig und so eröffnete ich im November 2000 meine „Pusteblume“.

 

Leidenschaft-Landwirtschaft:

Uns liegt es am Herzen, dass hochwertige Lebensmittel von den Menschen wieder mehr Achtung erfahren und deren Qualität wieder mehr wertgeschätzt wird.

Leider geht das immer mehr verloren und viele Menschen wissen weder wo, noch wie die Tiere aufgewachsen sind, oder wie und wo sie geschlachtet und verarbeitet wurden.

Wir haben viele Jahre unseren Teil dazu beigetragen, indem wir unsere Tiere sorgsam und mit viel Leidenschaft gehalten, gemästet und anschließend schonend geschlachtet haben.

Unsere Wuzzen hatten 9-12 Monate Zeit zum wachsen, wohnten in kleinen Ställen mit maximal 6 Artgenossen  in gemütlicher Stroheinstreu und wurden mit hofeigenem Getreide gefüttert.

Am Ende ihrer Mastzeit wurden sie auch hier auf dem Hof geschlachtet, was ihnen Verladung, Transport und Schlachthofatmosphäre ersparte und uns mit einer tollen Fleischqualität belohnte.

Aus persönlichen Gründen haben wir im Februar 2017 die eigene Schweinehaltung aufgegeben und sind froh, einen Betrieb in der Region gefunden zu haben, der seine Schweine noch ebenso „klassisch“ mästet.

Von dort bekommen wir nun die Schweine 1-2 Tage vor der Schlachtung. So können sie bei uns im Stall erst noch mal zur Ruhe kommen und werden dann (wie bisher) stressfrei  hier am Hof geschlachtet.

Nach der Schlachtung wird das Fleisch ebenfalls hier am Hof weiterverarbeitet und so können         Fleisch -und Wurstprodukte auf schnellstem Weg und ganz frisch direkt zum Kunden gelangen.